Piemont Reisen - Reisetipps & Unterkünfte im Nordwesten Italiens

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Die zweitgrößte italienische Region Piemont im Nordwesten des Landes gibt sich weltoffen und international. Vielfach bekannt ist Piemont vor allem durch die Automobilstadt Turin, die aromatischen, schweren Weine der Langhe, von Monferrato und Roero oder den Trüffeln von Asti und Alba. Auch die Landschaft Piemonts, was so viel wie am Fuße der Berge bedeutet, ist wahrlich entzückend. Auf dem Gebiet der Region befindet sich zum Teil der 4061 Meter hohe Gran Paradiso, dessen andere Hälfte im Aostatal liegt. Ferner prägen hier auf faszinierende Weise die Seealpen im Süden und die Alpi Cozie im Westen das Landschaftsbild. Einen traumhaften Einschnitt in die Welt der Berge bildet der Lago Maggiore im Nordosten und der Ticino-Fluss. Hier in den Bergen der nordwestlichen Region entspringt auch der Po, der mit einer Länge von 625 km der längste Fluss Italiens ist.

Ein kulturelles Highlight der Piemont-Region stellt Turin dar. Das Image einer schmutzigen Industriestadt ist schon lange nicht mehr gerechtfertigt. Die Stadt am Po liegt umgeben von sanften Hügeln im Osten, dem traumhaften Panorama der Alpi Graie im Norden und allerlei interessanten Sehenswürdigkeiten im historischen Zentrum wie zum Beispiel die ursprünglich als Synagoge konzipierte Mole Antoniella, von deren Turm man einen einmaligen Blick über die Stadt genießen kann, oder die sechs Savoyer Schlösser, die angelegt wie ein Ring um die Stadt seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören.

Als Reiseziel zu Recht äußerst beliebt ist auch der westlichste der drei großen Alpenseen, der Lago Maggiore. Sowohl Fans des Campings (Nordwesten) als auch für Freunde der gehobenen Klasse (Stresa) finden hier, wonach nach das Herz sich sehnt. Besonders idyllisch stechen die Borrmäischen Inseln, die sich in der Mitte des zweitgrößten Sees vor Baveno und Stresa befinden, hervor.



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